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  • Doppel-Zirkulator

    Doppel-Zirkulator

    Doppelzirkulatoren sind passive Bauelemente, die häufig im Mikrowellen- und Millimeterwellenbereich eingesetzt werden. Man unterscheidet zwischen koaxialen und eingebetteten Doppelzirkulatoren. Je nach Anzahl der Anschlüsse werden sie in Vier- und Drei-Port-Doppelzirkulatoren unterteilt. Sie bestehen aus zwei ringförmigen Strukturen. Ihre Einfügedämpfung und Isolation sind in der Regel doppelt so hoch wie die eines Einzelzirkulators. Beträgt die Isolation eines Einzelzirkulators 20 dB, so erreicht ein Doppelzirkulator oft 40 dB. Die stehenden Wellen an den Anschlüssen ändern sich dabei kaum. Koaxiale Produkte verwenden üblicherweise SMA-, N-, 2,92-, L29- oder DIN-Stecker. Eingebettete Produkte werden über Flachbandkabel angeschlossen.

    Frequenzbereich 10 MHz bis 40 GHz, Leistung bis zu 500 W.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Geringe Einfügedämpfung, hohe Isolation, hohe Belastbarkeit.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • SMT-Zirkulator

    SMT-Zirkulator

    SMD-Zirkulatoren (Surface Mount Circuit) sind ringförmige Bauteile, die auf Leiterplatten (PCBs) montiert werden. Sie finden breite Anwendung in Kommunikationssystemen, Mikrowellengeräten, Funkgeräten und anderen Bereichen. SMD-Zirkulatoren zeichnen sich durch ihre kompakte, leichte und einfache Bauweise aus und eignen sich daher ideal für hochdichte integrierte Schaltungen. Im Folgenden werden die Eigenschaften und Anwendungsbereiche von SMD-Zirkulatoren detailliert beschrieben. SMD-Zirkulatoren decken typischerweise einen breiten Frequenzbereich von 400 MHz bis 18 GHz ab und erfüllen so die Frequenzanforderungen verschiedener Anwendungen. Dank dieser umfassenden Frequenzbandabdeckung eignen sie sich hervorragend für vielfältige Anwendungsszenarien.

    Frequenzbereich 200 MHz bis 15 GHz.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Geringe Einfügedämpfung, hohe Isolation, hohe Belastbarkeit.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • Einbau-Isolator

    Einbau-Isolator

     

    Der Drop-In-Isolator wird über eine Streifenleitung mit dem Messgerät verbunden. Drop-In-Isolatoren sind in der Regel klein, lassen sich leicht in verschiedene Geräte integrieren und sparen Platz. Dank dieser Miniaturisierung eignen sie sich besonders für Anwendungen mit begrenztem Platzangebot. Der Drop-In-Isolator kann einfach durch Löten auf der Leiterplatte befestigt werden, was die Anwendung sehr komfortabel macht. Der dritte Anschluss des Drop-In-Isolators ist mit einem Chip-Dämpfungsglied zur Dämpfung der Signalenergie oder einem Chip-Abschlusswiderstand zur Absorption der Signalenergie ausgestattet. Ein Drop-In-Isolator ist ein Schutzbauteil in HF-Systemen, dessen Hauptfunktion darin besteht, Signale unidirektional zu übertragen, um zu verhindern, dass Signale vom Antennenanschluss zum Eingangsanschluss (Tx) zurückfließen.

    Frequenzbereich 10 MHz bis 40 GHz, Leistung bis zu 2000 W.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Geringe Einfügedämpfung, hohe Isolation, hohe Belastbarkeit.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • Wellenleiterzirkulator

    Wellenleiterzirkulator

    Der Hohlleiterzirkulator ist ein passives Bauelement, das im Hochfrequenz- und Mikrowellenbereich zur unidirektionalen Signalübertragung und -isolation eingesetzt wird. Er zeichnet sich durch geringe Einfügungsdämpfung, hohe Isolation und Breitbandigkeit aus und findet breite Anwendung in der Kommunikationstechnik, Radartechnik, Antennentechnik und anderen Systemen. Die Grundstruktur eines Hohlleiterzirkulators besteht aus Hohlleiterleitungen und magnetischen Materialien. Eine Hohlleiterleitung ist ein hohles Metallrohr, durch das Signale übertragen werden. Die magnetischen Materialien sind üblicherweise Ferritmaterialien, die an spezifischen Stellen in den Hohlleiterleitungen platziert werden, um die Signalisolation zu gewährleisten.

    Frequenzbereich 5,4 bis 110 GHz.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Geringe Einfügedämpfung, hohe Isolation, hohe Belastbarkeit.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • Flanschwiderstand

    Flanschwiderstand

    Flanschwiderstände gehören zu den häufig verwendeten passiven Bauelementen in elektronischen Schaltungen und dienen dem Spannungsausgleich. Sie gewährleisten einen stabilen Betrieb der Schaltung, indem sie den Widerstandswert so anpassen, dass Strom oder Spannung ausgeglichen werden. Flanschwiderstände spielen eine wichtige Rolle in elektronischen Geräten und Kommunikationssystemen. Bei einem unausgeglichenen Widerstandswert in einer Schaltung kommt es zu einer ungleichmäßigen Strom- oder Spannungsverteilung, was die Stabilität der Schaltung beeinträchtigt. Flanschwiderstände gleichen diese Strom- oder Spannungsverteilung durch Anpassung des Widerstandswerts aus. Der Flanschausgleichswiderstand sorgt für eine gleichmäßige Strom- oder Spannungsverteilung in den einzelnen Zweigen und damit für einen stabilen Betrieb der Schaltung.

  • Koaxialer Festanschluss (Dummy-Last)

    Koaxialer Festanschluss (Dummy-Last)

    Koaxiale Lasten sind passive Mikrowellenbauteile mit einem Anschluss, die in Mikrowellenschaltungen und -geräten weit verbreitet sind. Sie bestehen aus Steckverbindern, Kühlkörpern und integrierten Widerstandschips. Je nach Frequenz und Leistung werden typischerweise Steckverbinder wie 2,92-mm-, SMA-, N-, DIN- oder 4,3-10-mm-Stecker verwendet. Die Kühlkörper sind entsprechend den Anforderungen an die Wärmeableitung für verschiedene Leistungsgrößen dimensioniert. Die integrierten Chips sind je nach Frequenz- und Leistungsanforderungen als Einzelchips oder mehrere Chipsätze ausgeführt.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

     

  • Koaxialer PIM-armer Abschluss

    Koaxialer PIM-armer Abschluss

    Eine Koaxiallast mit geringer Intermodulation ist eine spezielle Art von Koaxiallast. Sie dient dazu, passive Intermodulationsprobleme zu lösen und die Kommunikationsqualität und -effizienz zu verbessern. Heutzutage wird die Mehrkanal-Signalübertragung in Kommunikationsgeräten häufig eingesetzt. Die gängigen Testlasten sind jedoch anfällig für Störungen durch äußere Einflüsse, was zu ungenauen Testergebnissen führt. Koaxiallasten mit geringer Intermodulation können dieses Problem beheben. Darüber hinaus weisen sie die folgenden Eigenschaften von Koaxiallasten auf: Koaxiallasten sind passive Mikrowellen-Ein-Port-Bauelemente, die in Mikrowellenschaltungen und -geräten weit verbreitet sind.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

     

  • Bandpassfilter

    Bandpassfilter

    Ein Hohlraumduplexer ist ein spezieller Duplexer, der in drahtlosen Kommunikationssystemen zur Trennung von Sende- und Empfangssignalen im Frequenzbereich eingesetzt wird. Er besteht aus zwei Resonanzhohlräumen, von denen jeder für die Kommunikation in einer Richtung zuständig ist.

    Das Funktionsprinzip eines Hohlraumduplexers basiert auf Frequenzselektivität. Dabei wird ein bestimmter Resonanzhohlraum genutzt, um Signale innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs selektiv zu übertragen. Konkret wird ein Signal in einen Hohlraumduplexer eingespeist, in einen spezifischen Resonanzhohlraum geleitet, verstärkt und mit dessen Resonanzfrequenz wiedergegeben. Gleichzeitig verbleibt das empfangene Signal in einem anderen Resonanzhohlraum und wird weder übertragen noch gestört.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • Koaxialer Festdämpfungsregler

    Koaxialer Festdämpfungsregler

    Ein Koaxialdämpfungsglied ist ein Bauteil zur Reduzierung der Signalleistung in einer Koaxialleitung. Es wird häufig in Elektronik- und Kommunikationssystemen eingesetzt, um die Signalstärke zu regeln, Signalverzerrungen zu verhindern und empfindliche Bauteile vor Überspannung zu schützen.

    Koaxiale Dämpfungsglieder bestehen im Allgemeinen aus Steckverbindern (üblicherweise SMA, N, 4.30-10, DIN usw.), Dämpfungschips oder -chipsätzen (unterteilt in Flanschtypen: üblicherweise für niedrigere Frequenzbänder ausgewählt, Drehtypen für höhere Frequenzen) und einem Kühlkörper (da bei Verwendung unterschiedlicher Dämpfungschipsätze die entstehende Wärme nicht von selbst abgeführt werden kann, muss dem Chipsatz eine größere Kühlfläche hinzugefügt werden).Durch die Verwendung besserer Wärmeableitungsmaterialien kann der Dämpfungsregler stabiler arbeiten.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

     

  • Flanschanschluss

    Flanschanschluss

    Flanschanschlüsse werden am Ende eines Stromkreises installiert. Sie absorbieren die im Stromkreis übertragenen Signale und verhindern Signalreflexionen, wodurch die Übertragungsqualität des Stromkreises verbessert wird. Der Flanschanschluss wird durch Verschweißen eines einadrigen Anschlusswiderstands mit Flanschen und Lötpads hergestellt. Die Flanschgröße wird üblicherweise anhand der Anzahl der Befestigungslöcher und der Abmessungen des Anschlusswiderstands berechnet. Kundenspezifische Anpassungen sind ebenfalls möglich.

  • Mikrostreifen-Dämpfungsglied

    Mikrostreifen-Dämpfungsglied

    Mikrostreifen-Dämpfungsglieder dienen der Signaldämpfung im Mikrowellenfrequenzbereich. Als feste Dämpfungsglieder finden sie breite Anwendung in Bereichen wie Mikrowellenkommunikation, Radarsystemen und Satellitenkommunikation und ermöglichen eine steuerbare Signaldämpfung für Schaltungen. Im Gegensatz zu den üblicherweise verwendeten Patch-Dämpfungsgliedern müssen Mikrostreifen-Dämpfungsglieder mittels Koaxialverbindungen in eine Schutzhaube bestimmter Größe integriert werden, um die Signaldämpfung vom Eingang zum Ausgang zu erreichen.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

  • Mikrostreifen-Zirkulator

    Mikrostreifen-Zirkulator

    Mikrostreifen-Zirkulatoren sind gängige HF-Mikrowellenbauteile zur Signalübertragung und -isolation in Schaltungen. Sie nutzen Dünnschichttechnologie, um einen Leiter auf einem rotierenden Ferritkern zu erzeugen und ihn anschließend mit einem Magnetfeld zu fixieren. Die Installation von Mikrostreifen-Zirkulatoren erfolgt üblicherweise durch manuelles Löten oder Golddrahtbonden mit Kupferstreifen. Im Vergleich zu Koaxial- und eingebetteten Zirkulatoren ist der Aufbau von Mikrostreifen-Zirkulatoren sehr einfach. Der auffälligste Unterschied besteht darin, dass kein Hohlraum vorhanden ist. Der Leiter des Mikrostreifen-Zirkulators wird mittels Dünnschichtverfahren (Vakuum-Sputtern) hergestellt, um das gewünschte Muster auf dem rotierenden Ferritkern zu erzeugen. Nach der Galvanisierung wird der Leiter auf das Ferritkernsubstrat aufgebracht. Anschließend wird eine Isolierschicht darübergelegt und ein Magnetfeld angelegt. Mit diesem einfachen Aufbau ist ein Mikrostreifen-Zirkulator gefertigt.

    Frequenzbereich 2,7 bis 40 GHz.

    Militärische, Weltraum- und kommerzielle Anwendungen.

    Geringe Einfügedämpfung, hohe Isolation, hohe Belastbarkeit.

    Individuelle Designs sind auf Anfrage erhältlich.

     

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